Martin Brandl: In Kooperation mit dem Saarland Medizin-Studienplätze schaffen weiterer Baustein zur Sicherung der ärztlichen Versorgung

27. Mai 2024
 
Dem Landtagsabgeordneten Martin Brandl (CDU) ist die Sicherung der hausärztlichen Versorgung ein großes Anliegen. So weist er auf die gemeinsame Initiative der CDU-Fraktionen in Rheinland-Pfalz und im Saarland hin, die in enger Zusammenarbeit den Ärztemangel bekämpfen wollen. In ihrem aktuellen Positionspapier fordern sie eine Erhöhung der Studienplätze in Humanmedizin an der Universität des Saarlandes in Homburg. Hier bestehen – anders als in Mainz - noch klinische Ausbildungskapazitäten. Diese zusätzlichen 100 Studienplätze sollen an Studierende vergeben werden, die sich zu einer mindestens zehnjährigen Tätigkeit im jeweiligen Bundesland (Rheinland-Pfalz oder Saarland) im Anschluss an das Studium bekennen. 
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Hoher europäischer Besuch bei der Südpfalz-CDU am 18. Mai 2024

27. Mai 2024
 
Nur zwei Wochen vor den Europa- und Kommunalwahlen konnte die Südpfalz-CDU hochrangige EU-Parlamentarier, darunter Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion und der Europäischen Volkspartei, zu einem Bürgergespräch in die Südpfalz holen. Kaum Symbol-trächtiger hätte der Treffpunkt mit den europäischen Spitzenpolitikern ausgewählt werden können. Denn er lag in Rheinzabern, der wohl ältesten Gemeinde in der Südpfalz, dazu direkt neben einem Garten der  Freundschaft, mit dem an die seit mehr als 50 Jahren bestehende Verbindung zwischen Rheinzabern und fünf burgundischen Gemeinden (Frankreich) erinnert wird.
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Reaktivierung Germersheim-Landau: Brandl und Gebhart fordern Entscheidungen vom Land

27. Mai 2024
 
Der Landtagsabgeordnete Martin Brandl und der Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart (beide CDU) fordern die Landesregierung auf, bei der Reaktivierung der Schienenstrecke Germersheim-Landau schneller zu arbeiten. "Es ist unbefriedigend, wenn für die Reaktivierung einer attraktiven Bahnstrecke nach langem Bemühen die Voraussetzungen geschaffen wurden und wir nun immer weiter auf die politische Entscheidung des Landes warten müssen", so die Abgeordneten.
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